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Ernährungs-Psychologische
Beratung

Grundlage meiner psychologischen Ausbildung sind der körperzentrierte Ansatz IKP und der Gestaltansatz. Beide sind im Rahmen der humanistischen Psychotherapieverfahren entstanden.

Diese gehen davon aus, dass das, was wir heute als Störung oder Problem wahrnehmen, ursprünglich ein Lösungsversuch war, um schwierigen Situationen im Leben zu bewältigen. Diese Lösungsversuche waren also in irgendeiner Weise immer auch sinnvoll. Sie können aber in der aktuellen Lebenssituation Schwierigkeiten bereiten und  sehr einschränkend sein. Deswegen geht es heute darum, neue, flexible und passende Möglichkeiten zu finden, um das eigene Leben aktiv zu gestalten für mehr Lebensqualität, Lebendigkeit und Zufriedenheit im Kontakt mit anderen und sich selbst.

 

In der Ernährungs-Psychologischen Beratung arbeiten wir in dieser humanistischen Haltung und mit diesem Verständnis vom Menschen und seinen Problemen.
Ich gehe davon aus, dass Menschen versuchen, ein Ungleichgewicht in der eigenen Lebenssituation mit Essen oder auch mit Diäten auszugleichen. Essen ist zwar ein wirkungsvoller, auf die Dauer jedoch nicht der beste Weg, ein Zuwenig an Zeit, an sozialen Kontakten, an sinnlichem Erleben zu kompensieren.

Eine weitere Möglichkeit, um eine Balance in schwierigen Lebenssituationen zu finden, ist möglichst nicht zu essen. Dazu gehört häufig das Gedankenkreisen um die Themen Ernährung und Aussehen. In meiner Beratungsarbeit geht es deswegen darum, wieder einen guten Kontakt zu sich selbst, den eigenen Körperempfindungen, Gefühlen und Bedürfnissen zu finden und es geht darum, zum eigenen Körper und zum Essen eine freundliche Beziehung aufzubauen.

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